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Shopping-Vergnügen Bali

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Bali ist bekannt für die Herstellung verschiedenster Waren mit durchaus guter Qualität.
Vieles wird direkt auf der Insel von Hand hergestellt und ist zu günstigen Preisen erhältlich. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass es auf Bali fast alles zu kaufen gibt. Die zahlreichen Boutiquen in den Touristenzentren wie Kuta und Seminyak führen die neueste Designer-Mode. Auf der ganzen Insel finden sich Schneider und Schuhmacher, die Maßgeschneidertes aus edlen Stoffen und Materialien zu günstigen Preise anbieten. Kunsthandwerk, Silberschmuck, Holz- und Steinarbeiten und auch Bilder sind in allen nur erdenklichen Varianten, Formen und Größen zu finden.

Auch Spa-Artikel - Öle, Pflegeartikel und Kosmetika - sowie die typischen Souvenirs sind beliebte Erinnerungen für Zuhause. Grundvoraussetzung beim Einkaufen ist das Handeln mit dem Verkäufer. Das Preishandeln ist auf Bali ein fester Bestandteil wenn Waren erstanden werden. Die Preise werden drei bis fünfmal höher angesetzt und es wird erwartet, dass der wirkliche Kaufinteressierte den Preis auf den realen Wert herunterhandelt. In großen Souveniershops wie der Galleria in Nusa Dua sind die Preise nur gering verhandelbar.

Hier finden Sie Informationen zu folgenden Erzeugnissen:
- Holzarbeiten
- Silberschmuck
- Gemälde und Kunstarbeiten
- Spa-Artikel
- Textilien

Holzarbeiten
Es ist erstaunlich wie kunstvoll die Holzschnitzer und Tischler ihr Handwerk ausführen. Filigrane Schnitzereien und robuste Möbel aus verschiedenen Holz- und Bambusarten werden hergestellt. Am liebsten würde man sich dort mit Möbel eindecken und diese Nachhause schicken lassen. Per Schiff ist das heute auch kein Problem mehr und bezahlbar.

Die Tischler erledigen gerne Auftragsarbeiten und fertigen auch Wunschmöbel oder Einzelstücke. Man ist dennoch gut beraten, beim Kauf fachmännischen Rat einzuholen. Einige tropische Holzarten halten den oft trockenen klimatischen Bedingungen in Europa nicht stand und können rissig werden.

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Silberschmuck
Das Herstellen von Silberschmuck gehört zur Tradition Balis. Die Silberschmiede sind hauptsächlich vor dem Künstlerort Ubud in Celuk angesiedelt. Ein Besuch in einer Silberfabrikation ist empfehlenswert um die Schmiede direkt bei ihrer Arbeit zu beobachten. Es ist beindruckend mit welcher Genauigkeit und Liebe zum Detail gearbeitet wird. Nicht nur Schmuck mit Perlmutt-Einfassungen und Edelsteinen, auch Figuren und Kunst-Gegenstände werden aufwändigst hergestellt. Im Schauraum sind die fertigen Kunstwerke ausgestellt und zu erwerben. Nicht vergessen, Preise verhandeln.

Gegenstände aus Silber sollten am Besten entweder direkt in einer Silberschmiede oder bei einem richtigen Laden (nicht auf der Straße) gekauft werden – die Preise sind nicht höher als beim fliegenden Händler und man hat die Gewissheit gute Qualität zu kaufen und nichts gefälschtes.

Gemälde- und Kunstarbeiten
Das Malen hat auf Bali Jahrhunderte lange Tradition. Sakrale Malerei ist in vielen Tempel zu finden und hat bis heute einen festen Platz im religiösen Alltagsleben.

Ubud ist heute das absolute Kunstzentrum Balis. Im grünen Herzen der Insel liegt es malerisch eingebettet zwischen Reisterrassen. Auf dem Weg nach Ubud sind die Straßen gesäumt von Galerien und Shops die Gemälde und Kunstarbeiten anbieten. Ob Expressionismus, naiver und magischer Impressionismus, Realismus, alle Richtungen sind zu finden. Man hat das Gefühl, Ubud ist der Ausgangspunkt von Künstlern und Malern aller Stilrichtungen. Ausländische und einheimische Künstler stellen ihre Kunstwerke in öffentlichen Galerien und in Verkaufsstellen aus.

Das bekannteste jährliche Kunstevent ist das Ubud Festival.

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Spa-Artikel
So ziemlich jeder balinesische Spa der etwas auf sich hält, hat sein eigenes gut sortiertes Programm an Pflegeartikel. Natürlich hergestellte pflegende Öle, duftende Seifen mit Frucht- und Blumenessenzen.

Die Räucherkegel und -stäbchen entfalten ein Aroma und einer Intensität welches man in Europa vergeblich sucht. Lotionen und Cremen mit hautfreundlichen und nachhaltig pflegenden Inhalten. Das beste daran ist, dass man diese Pflege, nachdem man sie am eigenen Leib erfahren hat, kaufen und für die Verlängerung des Wohlbefindens nach Hause mitnehmen kann. Pflegeprodukte sind preiswert.

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Textilien
Sarong, Sarong ... Werbung für diesen Wickelrock hört man beim schlendern durch die kleinen Shops oft. Ein Sarong ist ein Kleidungsstück, welches sowohl von Frauen jedoch vor allem von Männern getragen wird. Der Sarong ist ein Wickelrock, der aus einer zusammengenähten Stoffbahn besteht. Gehalten wird er durch einen Knoten vor dem Bauch. Normalerweise reicht der Sarong bis an die Knöchel, doch kann man ihn doppelt schlagen und so kniekurz tragen, was die Bewegungsfreiheit erhöht. Man bekommt ihn in verschiedenen Farben und Mustern, zum Beispiel auch gebatikt.

Blumenmuster sind vielfach den Frauen vorbehalten. Sarongs sind relativ preiswerte Kleidungsstücke und werden deshalb oft eher von ärmeren Männern auch in der Öffentlichkeit getragen, während die reicheren ihren Wohlstand gerne dadurch zeigen, dass sie die viel teureren Hosen tragen und den Sarong nur zu Hause anziehen. Sarongs sind vor allem an heiligen Plätzen und in Tempeln als Zeichen des Respekts zu tragen.

Wer Maßgeschneidertes vorzieht ist auf Bali gut aufgehoben. Überall zu finden sind die „Tailor“ – also Schneider. Ein Handwerk, dass in Europa leider fast verloren gegangen ist. Leistbar ist das für Jedermann, denn ein Maßgeschneiderter Anzug aus feinem Zwirn (zum Beispiel Kaschmir-Wolle oder angenehm leicht-luftige Kaschmir-Seide) für den Herrn, ist dort günstiger zu haben als bei europäischen Versandhäusern so manches Billigprodukt von der Stange bekommt.

Fragen Sie den Schneider nach Arbeits-Muster und lassen Sie sich Stoffe zeigen. Natürlich gibt es Unterschiede in Verarbeitung und Qualität der Waren. Als Gradmesser der Kompetenz des Schneiders gilt die Bewertung der Nähte und Accessoires wie Knöpfe und Innenfutter. Wenn es nicht gefällt, verabschiedet man sich mit einem Lächeln und geht zum nächsten der meist gleich nebenan wartet. Die Stoffauswahl bestimmt die Preisgestaltung – und diese lässt sich nur Minimal verhandeln, da der Schneider vom Einkauf des gewählten Materials abhängig ist.

Unnötig zu erwähnen, dass die Schneider und Trend-Boutiquen ein wahres Shopping-Paradies für Frauen sind. Kleine Modeläden bieten ein ausgewähltes Sortiment für Fashionitas an. Ausverkauf ist mehrmals im Jahr. Einige Mode-Designer haben sich in den Zentren um Kuta niedergelassen und verwirklichen ihre Ideen in einer erstaunlichen Vielfalt an Modellen und Materialien.

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