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Bali Cuisine

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Die traditionelle Bali Cuisine ist vielfältig und einzigartig wie die Insel selbst und lässt sich schwer vergleichen. Es ist vielmehr ein asiatisch-indisch-europäischer Mix. Frischer Knoblauch, Chili, herb-süßlicher Tamarinde, Palmzucker und außergewöhnlich viele aromatische Gewürze – die Zubereitung der Gerichte ist beeinflusst von westlichen und östlichen Kulturen und verschmilzt zu einer niemals endenden Vielfalt an Gaumenfreuden.

Anders als im Großteil Indonesiens ist Balis Koch- und Esskultur ausgeprägter und anmutend köstlich. Der erste Grundsatz der traditionellen balinesischen Kochkunst ist Andacht. Die Gerichte werden im Wok, in Pfannen und am Holzkohle-Grill zubereitet – das gibt den Zudaten einen herzhaften und besonders intensiven Geschmack. Die Auswahl an Restaurants und Essgelegenheiten ist ungemein vielfältig, ob „fahrende“ Küche, Warung (kleines Restaurant oder einfaches Geschäft), Fast Food Lokale oder Spitzenrestaurants mit internationalen Speisenangebot.

Hier ein Auszug aus Balis vielfältiger Cuisine:


Reis
Auf Bali wird zwei bis dreimal im Jahr Reis geerntet. Ein fixer Bestandteil jeder Mahlzeit ist daher – wie könnte es anders sein – Padi (wörtl.: roher Reis). Die zahlreichen angebauten und verwendeten Reissorten haben höchste Güte und sind qualitativ und geschmacklich hochwertig.

Eine Mahlzeit ohne Nasi, wie der gekochte oder gebratene Reis heißt, ist kaum vorstellbar. Verschiedenste Reis-Sorten und Farben sowie unterschiedliche Zubereitungsarten sorgen für Abwechslung. Nasi Goreng (Gekochter und gebratener Reis mit Zugaben wie Fleisch, Satay-Spieße oder Meeresfrüchte und Ei sowie Gemüse allerlei) findet sich auf jeder Speisekarte. Als Nachspeise wird der beliebte süß zubereitete Klebreis gereicht.

Gewürze
Exotische Gewürze, heimisch und importiert, sorgen für wunderbare Geschmacksvielfalt in einer Intensität wie man sie in Europa schwer finden wird, da diese stets erntefrisch verwendet werden. Eine kleine Auswahl gefällig: Ingwer, Chili, Kardamom, Gelbwurz, Curry, Muskat, Kokos, Nelken, Soja, Zimt, Lemongras, Vanille, Tamarinde, Knoblauch, Kencour, Kurkuma, Pfeffer und vieles mehr.

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Fester Bestandteil jedes guten Restaurant-Tisches sind die kleinen Gefäße mit Sambal und anderen scharfen Chilipasten sowie Sojasoße. Diese landestypischen Würzmittel erhalten Sie auf Märkten und in Geschäften in kleinen und großen Mengen.

Organic-Farmen (Erzeuger von biologischen Produkten) laden zum Besuch ein. Dort kann man sich durch die Plantagen führen lassen oder diese selbst erkunden, verkosten und direkt einkaufen. Die Preise sind moderat wenn auch manchmal etwas höher als im Laden. Aber dafür weiß man genau was man kauft – biologisch eben oder wie es auf Bali heißt – Organic.

Früchte
Früchte finden sich reichlich auf Bali - und sie schmeckten herrlich, weil sie frisch geerntet und keine langen Transportwege zurücklegen müssen.

Viele Früchte sind nur selten in Europa erhältlich da sie die lange Reise nicht überstehen würden. Die meisten Früchte bekommt man in Bars, Cafes und Restaurants auch frisch gepresst. Oft auch als „Lassie“ - eine erfrischende Shake-Variante mit Joghurt oder Milch, frischen Früchten und etwas Wasser.

Mangostan ist eine etwa tomatengroße Baumfrucht mit lederartiger, purpurroter Schale. Darunter sitzt das fast weiße, saftige Fruchtfleisch, welches in einzelne Segmente aufgeteilt ist und sich heraustrennen lässt. Die Mangostanfrucht sollte ohne Schale verzehrt werden. Das Fruchtfleisch hat einen angenehm säuerlichen Geschmack, der sich zwischen Trauben, Ananas, Grapefruit und Pfirsich bewegt.

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Beliebt ist in Bali auch „Salak“ auch Schlangenfrucht genannt. Die Frucht ist braun, ei- oder birnenförmig, das Fruchtfleisch ist hellgelb oder rosa. Die Oberfläche ist mit einer glänzend-orangebraunen schuppigen Schale bedeckt. Das Fruchtfleisch ist knackig und leicht trocken und erinnert etwas an trockenen Apfel. Innen befinden sich glatte dunkelbraune Samenkerne. Diese Frucht wächst an einer Palme ohne Stamm, wobei die Mittelrippe der Palmwedel mit spitzen langen Dornen bedeckt sind, was die Ernte erschwert.

Etwas für Mutige ist die „Durianfrucht“, auch Stink- oder Käsefrucht genannt. Der Name hält was er verspricht, denn Durian's sind in Hotels und Flugzeugen aufgrund der Geruchsbelästigung nicht gestattet. Setzt sich der Geruch erst einmal fest, ist es schwierig, ihn wieder loszuwerden. Dennoch, Durian's sind geschmacklich sicher einen Versuch wert.

Es findet sich noch Bananen aller Art, Maracuya, Tamarillo, Granatapfel, Guave, Mango, Apfel, Ananas, Papaya, Rambutan und vieles mehr. Entlang den Straßen präsentieren Obstverkäufer kunstvoll trapiert die verschiedensten Früchte zu guten Preisen. Insel-Besucher sollten nicht vergessen den Preis der Ware zu verhandeln.


Saftiges vom Grill
„Babi“ was übersetzt Spanferkel bedeutet ist sehr beliebt auf Bali. An den Straßen weisen Schilder auf diese Grillspezialität hin.

Weiters sind Rind, Hühnchen, Ente, Lamm in vielen Zubereitungsarten gern auf der Speisekarte gesehen (gegrillt, gebraten, als Currys oder Satay-Spieß). Die Fleischqualität in Restaurants ist abhängig von der Herkunft der Produkte. So ist zum Beispiel Rind und Lamm vom relativ nahen Australien gefragt, wohingegen heimisches Geflügel und Spanferkel gerne konsumiert wird.

Würste sind leider selten mit europäischen Sorten zu vergleichen. Auch die Auswahl ist viel sehr gering. Trotzdem wird dem Besucher nichts abgehen da es ausreichend Neues zu entdecken gibt.

Fisch und Meeresfrüchte
Balinesen selbst sind weder begeisterte Taucher noch Fischer, doch die zugewanderten Fischer bescheren den Gourmets eine beachtliche Selektion an Fischen und Meerestieren.

Red Snapper, Thunfisch, Mahi Mahi, Garnelen, Krabben, Langusten, Calamaries, viele Arten Muscheln, alles jeden Tag fangfrisch in den Eisvitrinen der Restaurants. Zubereitet mit exotischen Gewürzen, verschiedenen Beilagen und Salaten serviert in bezaubernder Umgebung – ein kulinarisches Gedicht.

Aber auch hier heißt es Auswählen – die besten Fischrestaurants sagt man, sind im Süden der Insel zu finden. Beliebt ist der südliche Strandabschnitt von Jimbaran sowie Kuta und Seminjak.

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Die besten Restaurants in Nusa Dua sind definitiv die ausgezeichneten Lokale der Top-Hotels aber auch die Restaurants in der Bali Collection. Tipp: Das südlich gelegene Bualo Village, ein im Westen an Nusa Dua angrenzendes kleines Dorf mit vielen Restaurants, gutem Service und günstigen Preisen.

Vegetarisches
Auf jeder Speisekarte finden sich Regionstypische vegetarische Speisen – geschmackvolle Reisgerichte, Salate, Gemüsevarianten, allerlei aus Teig und Nudeln. Traditionell ist GadoGado, ein Gericht aus verschiedenen grünen Gemüsesorten, Zwiebeln, Kartoffeln, Chili, serviert mit Erdnuss-Sauce. Nicht zu verachten sind auch die angebotenen asiatisch geprägten herzhaften Nudelgerichte.

Getränke
Frisch gepresste Fruchtsäfte, erfrischende Drinks und Cocktails, kühles Bier und ein guter Tropfen Wein – Balis Durstlöscher bringen Abwechslung in den buchstäblich sonnig-heißen Tag.

Zugegeben, die Insel ist sehr wasserreich, aber aus dem Wasserhahn kommt trotzdem kein Trinkwasser. Wasser in Flaschen ist die begehrte und sichere Alternative. Viele Hotels stellen das Trinkwasser ihren Gästen in den Zimmern kostenlos und täglich zur Verfügung.

Unbedingt zu versuchen sind die erfrischenden Fruchtsäfte, welche oft nicht mehr als eine Flasche Wasser kosten und bedenkenlos konsumiert werden können. Verarbeitet wird Papaya, Wassermelone, Erdbeere, Banane, Ananas, Mangostan, Rambutan, Trauben, Mango, Orangen, Limonen, Avocado – pur oder als Mix.

Neben den weltweit erhältlichen Softdrinks ist auch ein bekannter Energiedrink präsent der als Markenzeichen die roten Bullen führt. Das in Asien vertriebene Originalprodukt mit ähnlichem Markenemblem ist geschmacklich gleichwertig, doch um ein vielfaches preiswerter als in Europa und auch im kleinsten Warung zu bekommen.

Zwei große Biersorten teilen sich den balinesischen Markt – Bintang und Bali Hai sind die meistverkauften Sorten auf der Insel. Beide bekömmlich süffig und auch bei deutschen und österreichischen Gästen beliebt. Bintang ist übrigens eine Marke von Heineken und wird unter Lizenz in Indonesien gebraut.

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Abends füllen sich die Gläser in den Bars und Clubs mit Shooters, Cocktails, Mocktails, Drinks und Spirituosen aller Art. Durch die Fülle an internationalen Gastgebern und Barbesitzern gibt fast nichts was es auf Bali nicht zu trinken gibt.

Kaffee ist durch den heimischen Anbau ein beliebtes Ganztags-Getränk. Tee ist ebenso überall erhältlich.

Eine wirklich gute Flasche Wein zu finden ist dagegen schon etwas mühsamer und meist auf die besseren Hotels und einige wenige gute Bars beschränkt, welche wiederum sehr gut bestückte Weinlager führen. Eine balinesische Weinmarke ist Hatten Wein. Gute Weine werden meist aus Australien, den USA und natürlich Europa importiert und sind im Vergleich zu Europa teurer nicht zuletzt wegen der hohen Importsteuer auf alkoholische Getränke – aber gute Qualität hat eben seinen Preis.

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